Sie sind die selbst ernannten Vertreter des Mopedmetal und thematisieren in ihren Songs das, was einen Biker an alltäglichen Problemen so umtreibt – Probleme mit dem TÜV zum Beispiel. Die Band Daalschlag aus Schwanewede hat sich einem Stilmix aus Deutsch- und Bikerrock verschrieben.
Schöne Frauen, kühle Getränke und allen voran heiße Öfen – diese drei Themen stellen den zentralen Komplex des lyrischen Kosmos der rockenden Biker „Daalschlag“ dar. Seit der Gründung im Jahr 2011 sorgte das Quartett damit nicht nur in der norddeutschen Motorradszene für Furore.
EVENTS
Wir gehen in die 21. Runde!!!
Glühende Saiten, Keyboardtasten bis zum Anschlag, Felle kurz vorm Reißen und Mikrofonmembranen kurz vorm Exitus – das ist der Musikerstammtisch im Bistro Journal. Deshalb möchten wir wieder euch Musiker und interessierte Nichtmusiker recht herzlich zum 21. Musikerstammtisch ins Bistro Journal einladen. Es wird ein gemischter Musikstil von Schlager bis Rock geboten, alle 2-3 Lieder werden die Musiker neu gemischt.
Mikrofone, Gitarre, Bass, Keyboard und Schlagzeug sind vorhanden.
Wir freuen uns auf euch.
Euer Bistro-Journal Team
WIR SUCHEN DICH…
Wir suchen aktive Singmenschen und Zuhörmenschen. (m/w/d)
Dein Profil:
Humorvoll
Improvisationstalent
Teamfähig
Wir bieten:
Übertariflichen stimmungsvollen Abend
Über 4o.ooo Lieder mit bis zu 4 Sängern
Stimmungsvolle Atmosphäre
Also Bewerbungen sind Live und in Farbe im Bistro Journal am 26. April 2025 ab 21.oo Uhr auf der Bühne einzureichen.
Also kommt vorbei wenn es wieder heißt: Kollektives singen und klatschen.
Drei Stimmen, zwei Gitarren und zwei Stompboxen! Wenn zwei alte Top 40 Recken ihre Gitarren auspacken, ist Party angesagt. Wenn dann Cindy miteinstimmt, geht die Sonne auf. Ob Stadthalle oder Telefonzelle, ob Country oder Schnulze, ob Pop oder Heavy, Haupsache LIVE!
Drei alte Hasen, die sich jahrzehntelang in allen möglichen Musikrichtungen raumgetrieben haben geben sich die Ehre. Mit Gitarre, Vocals, Bass und Drums geht es auf eine höchst abwechslungsreiche Reise durch die 60er, 70er und 80er Jahre. In meist eigenwilliger Interpretation erklingen Songs von Lou Reed, Amy Winehouse, Chris Isaac, Cream, Tom Petty, War, Mink DeVille, David Bowie, Tom Waits und vielen anderen.
Bernd Rinser:
vocals, acoustic guitar, acoustic slide guitar, harmonicas, foot tambourine, bass drum
Die Konzerte des »Großmeisters des Folk und Blues« sind musikalische Walkabouts. Der
Rolling Stone schreibt über die Musik von Bernd Rinser: »Es ist etwas Weites in dieser
versiert gespielten und gebrochen romantischen Musik, die zum Beispiel Willy DeVille
in ähnlicher Weise hätte einfallen können.« Bernd Rinser, ein Mann mit rauer Schale
und empfindsamen Kern, kann man zwischen Townes van Zandt, Seasick Steve, Johnny
Cash und Willy DeVille ansiedeln. Die Frage, ob er in erster Linie Bluesmann mit einer
Vorliebe für Poesie oder eher Singer/Songwriter mit einer Vorliebe für Blues ist, stellt
sich dabei nicht wirklich. Seine exzellent komponierten Songs sind so überzeugend
wie authentisch. Sie sind unsentimental, kunstvoll und doch voller Herzenstöne. Die
Konzerte sind ein Muss für alle Romantiker und RootsRock Fans. Wenn dann noch der
Bayerische Rundfunk meint, dass Rinsers CDs »die mit Abstand überzeugendsten und
authentischsten deutschen Bluesplatten« sind, kann man sich auf ein Konzert der
Spitzenklasse einstellen.
Ed Mire ist eine Band, die Songs der letzten Jahrzehnte covert, bei denen immer der Groove im Vordergrund steht. Bill Withers, Doobie Brothers, Wild Cherry oder auch Santana sind Interpreten, deren Songs wir mit hohem Wiedererkennungswert, aber auf unsere Art, spielen – konzentriert auf die groovende Basis aus Bass und Schlagzeug, auf der sich Gitarre und Gesang bewegen.
Songs aus Irland und Schottland, angereichert mit Country-Rock, Folk-Rock oder
Unplugged-Versionen bekannter Titel, eigene Songs und spontane Einfälle auf der
Bühne – all das ist A.C.Him.
Laute Songs, leise Songs, zum Lachen und Weinen, Balladen von erfüllter und
unerfüllter Sehnsucht – immer auf die für ihn eigene Weise interpretiert – lassen den
Zuhörer an einem packenden Trip durch die Welt der handgemachten
Musik teilnehmen.
Was aus den Lautsprechern schallt ist stets authentisch, und wenn der alte Rocker
von früher mal wieder mit ihm durchgeht – er lässt ihn einfach – eben typisch
A.C.Him.
Ein Vollblut-Arbeiter der Musik mit markanter Stimme und packendem Gitarrenspiel.
Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend.
M ist ein norddeutscher Musiker, Sänger und Produzent und dabei auf vielen Bühnen und in vielen Ländern zuhause. Seine Songs sind direkt, schnörkellos, kraftvoll und bestehen auf Ausdrucksstärke in der Musik und den Texten. Roots-Rock mit interessanten Ausflügen; mal in sanfte Americana-, mal in harsche Grunge-Areale. Durchaus von Heroen wie Petty, Dylan oder Springsteen inspiriert, aber frei vom Drang, sie zu kopieren.
Begonnen hat M seine Karriere 1989 in Frankfurt, wo er eine Ausbildung zum Audio Engineer absolvierte. Danach ging es nach Bielefeld zu den Studios der Audio Media Service GmbH & Co. KG. Hier arbeitete er mit vielen Musikern unterschiedlicher Genres zusammen. Eine erste eigene Veröffentlichung, „Rock’n’Roll Street“, stürmte die lokalen Citycharts von Radio Bielefeld 1993. Er gründete dann 1995 die Band „M & The Congregation“, die seitdem in unterschiedlicher Besetzung kraftvolle Konzerte abliefert.
Ende der Neunziger ging M nach England und Australien. In beiden Ländern, speziell in Australien bekam er neue Einflüsse für neue Songs. Er machte Sessions mit australischen Musikern und genoss vor allem das Leben in Australien. Diese Erfahrungen spiegeln sich in seinen Songs wider.
Nummer Eins Platzierungen konnten M & The Congregation mit dem Song und Video „Pictures“ auf rise.tv (April 2015) erreichen sowie auch mit dem Song „Sunny Day“ auf artistfy.com (März 2017).
Sonst als Rockband unterwegs, präsentiert M nun akustisch mit dem Jazzpianisten Ilja Weigel alte und neue Songs, Singer-Songwriter meets Jazz. Die Rocksongs wurden akustisch mit Piano und Akustikgitarre aufbereitet und haben abwechslungsreiche Arrangements bekommen. Man spürt die kraftvollen Songs mit ausdrucksstarken Texten. Dies ist nun auch auf dem aktuellen Album „How it was written“ so zu hören.

